Beratungsstellen arbeiten professionell als ambulante Einrichtungen. Sie helfen mit einer Mischung aus sozialarbeiterischen und therapeutischen Methoden. Sie vermitteln in stationäre Entgiftungs- und Entwöhnungseinrichtungen. Sie sind für die Nachsorge und Wiedereingliederung zuständig.

Suchtberatungsstelle für Erwachsene im Kreisgesundheitsamt-Behördenzentrum

zuständig für Erwachsene ab 28 Jahren mit Alkohoholproblemen, sofern keine minderjährigen Kinder im Haushalt leben:
Hans-Scholl-Str. 1, 34576 Homberg
Tel.: 05681 / 775 –692, -687, -669
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Hephata – Beratungsstelle:
Jugend, Drogen und Sucht
Schimmelpfengstraße 5, 34613 Schwalmstadt – Treysa
Tel.: 06691 / 21334
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Weitere Kooperationspartner:

Psychiatrische Praxis Melsungen
Schwerpunkt Suchterkrankungen

Helmut Frömmel
Rotenburger Str. 4 in Melsungen
Tel. 05661-9287125
Fax. 05661-9287126
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Sozialraumorientierte Suchthilfe
Projektbüro im Schwalm-Eder-Kreis
c/o Fachklinik Böddiger Berg
34587 Felsberg
Tel.: 05662-94800
Mobil: 0172-6069668
Fax: 05662- 9480-20
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Inet: www.sos-suchthilfe.de

Sucht und Prävention 


Beratungsstelle des Schwalm-Eder-Kreises

Schlesierweg 1
34576 Homberg (Efze)
Telefon: 05681 775 600
Fax: 05681 – 775 598

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beratungsstellen 


Beratungsstellen arbeiten professionell als ambulante Einrichtungen. Sie helfen mit einer Mischung aus sozialarbeiterischen und therapeutischen Methoden. Sie vermitteln in stationäre Entgiftungs- und Entwöhnungseinrichtungen. Sie sind für die Nachsorge und Wiedereingliederung zuständig.
Entgiftungsstationen in psychiatrischen Krankenhäusern behandeln und begleiten suchtkranke Menschen während des körperlichen Entzugs. Sie führen Einzel- und Gruppengespräche (zur Information und Motivation). Sie vermitteln in ambulante Nachsorge bis hin zur stationären Langzeittherapie und führen sie zum Teil auch selbst durch.

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