Beratung von

  • suchtgefährdeten und suchtkranken Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 30 Jahre) bei legalem (Alkohol) und illegalem Konsum
  • suchtgefährdeten und suchtkranken Erwachsenen, die illegale Suchtstoffe konsumieren
  • suchtgefährdeten und suchtkranken Eltern mit minderjährigen Kindern im eigenen Haushalt, unabhängig vom Suchtmittel
  • gefährdeten und abhängigen Menschen mit nicht stoffgebundenen Süchten (Ess-Sucht, Internetsucht etc.)
  • deren Angehörigen und anderer Kontaktpersonen
     

ambulante Therapie (Alkohol und illegale Drogen) im Rahmen des Therapieverbundes "Regionale Therapie im Schnittpunkt"

 

Vermittlung in stationäre Therapie

 

ambulante Nachsorge

 

Psychosoziale Betreuung von Substituierten

 

neu: Beratungsangebot für Eltern und Jugendliche FriDA

Viele Jugendliche experimentieren mit Drogen, legalen wie illegalen (insbesondere Cannabis). Oft bleibt es im Rahmen, manchmal läuft es aus dem Ruder.... Dann gibt es vielleicht Probleme in der Schule, die Kids verhalten sich anders als gewohnt, ziehen sich zurück, die Familiensituation ist belastet, die Eltern machen sich Sorgen.

Häufig sind dann Eltern von solchen Veränderungen, die sie an ihren Kindern wahrnehmen, sehr verunsichert und wünschen sich Orientierung, Rat und praktische Tipps, wie sie am besten und zum Wohle ihrer Kinder damit umgehen können.

Im familienorientierten FriDA-Beratungsprojekt, das unsere Beratungsstelle nun auch anbietet, gibt es fachkundige Unterstützung für die Eltern, für die Jugendlichen, in gemeinsamen und auch in getrennten Gesprächen in der Beratungsstelle.

Typische Fragen:

Woran kann man erkennen, wie riskant der Drogenkonsum ist?

Welche Risiken gibt es überhaupt?

Wie können die Jugendlichen ihre Eltern beruhigen und ihr Vertrauen zurückgewinnen?

Was können Eltern tun?

Sollen sie es „verbieten“ oder sollen sie es „laufen lassen“, bzw. wie können Eltern mehr Klarheit gewinnen?

Wie können Eltern damit umgehen, wenn z.B. Vater und Mutter unterschiedliche Ideen haben, was gut und richtig ist?

Ziele von FriDA:

Die Eltern werden unterstützt, eine angemessene Einschätzung in Bezug auf das Konsumverhalten ihrer Kinder zu erhalten, um daraus eine gute erzieherische Position und Haltung einnehmen zu können. Neben ganz prakt-schen Fragen kann es auch darum gehen, in der Familie wieder mit mehr Vertrauen das Konsumthema und damit verbundene Verhaltensweisen (von Jugendlichen und Eltern) besprechen zu können.

Jugendliche werden in ihren Konsumentscheidungen ernst genommen und respektiert und je nach schon vorhandenen Risiken bzw. negativen Auswirkungen zu einem stärkeren Risikobewusstsein oder auch einer Verhaltensänderung motiviert

 

Alle Beratungen sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht.
 
  
Wir nehmen uns Zeit. Wir hören zu. Wir überlegen gemeinsam, wie es weitergehen soll.
 

 
Zusammenarbeit mit:

 

  • Kindergärten, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen,
  • Schulpsychologischem Dienst, allen sozialen Diensten der Kreisverwaltung sowie freien Trägern,
  • Behörden, Justiz, Arbeitsverwaltung und überbetrieblichen Arbeits- und Beschäftigungsinitiativen, Betrieben
  • niedergelassenen ÄrztInnen und Fachexperten, Kliniken
  • ambulanten und stationären Drogenhilfeeinrichtungen,
  • Selbsthilfegruppen.

Für Fachkräfte sind wir auch als insofern erfahrene Fachkräfte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung nach § 8a Absatz 4 SGB VIII  ansprechbar. Auf Anfrage senden wir Fachkräften zu diesem Thema Handreichungen.

Sucht und Prävention 


Beratungsstelle des Schwalm-Eder-Kreises

Schlesierweg 1
34576 Homberg (Efze)
Telefon: 05681 775 600
Fax: 05681 – 775 598

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Scroll to top
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.