Beratung von

  • suchtgefährdeten und suchtkranken Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 30 Jahre) bei legalem (Alkohol) und illegalem Konsum
  • suchtgefährdeten und suchtkranken Erwachsenen, die illegale Suchtstoffe konsumieren
  • suchtgefährdeten und suchtkranken Eltern mit minderjährigen Kindern im eigenen Haushalt, unabhängig vom Suchtmittel
  • gefährdeten und abhängigen Menschen mit nicht stoffgebundenen Süchten (Ess-Sucht, Internetsucht etc.)
  • deren Angehörigen und anderer Kontaktpersonen
     

ambulante Therapie (Alkohol und illegale Drogen) im Rahmen des Therapieverbundes "Regionale Therapie im Schnittpunkt"

 

Vermittlung in stationäre Therapie

 

ambulante Nachsorge

 

Psychosoziale Betreuung von Substituierten

 

Alle Beratungen sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht.
 
  
Wir nehmen uns Zeit. Wir hören zu. Wir überlegen gemeinsam, wie es weitergehen soll.
 

 
Zusammenarbeit mit:

 

  • Kindergärten, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen,
  • Schulpsychologischem Dienst, allen sozialen Diensten der Kreisverwaltung sowie freien Trägern,
  • Behörden, Justiz, Arbeitsverwaltung und überbetrieblichen Arbeits- und Beschäftigungsinitiativen, Betrieben
  • niedergelassenen ÄrztInnen und Fachexperten, Kliniken
  • ambulanten und stationären Drogenhilfeeinrichtungen,
  • Selbsthilfegruppen.

Für Fachkräfte sind wir auch als insofern erfahrene Fachkräfte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung nach § 8a Absatz 4 SGB VIII  ansprechbar. Auf Anfrage senden wir Fachkräften zu diesem Thema Handreichungen.

Jugend- und Drogenberatung 


Beratungsstelle des Schwalm-Eder-Kreises

Schlesierweg 1
34576 Homberg (Efze)
Telefon: 05681 775 600
Fax: 05681 – 775 598

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